NEO im Einsatz sehen
Kommissionierkosten-Rechner

Was kostet ein Pick in Ihrem Lager?

Ein Pick kostet mehr als den Stundenlohn des Kommissionierers. Dazu kommen Schichtzuschläge, Zeitarbeit in der Saison, Krankheit und Fluktuation sowie Pick-Fehler mit ihren Retouren; wer seine Pickfläche tatsächlich aufgeben kann, rechnet sie dazu. Zusammen ergibt das den All-in-Cost je Pick. Dieser Rechner ermittelt ihn aus Ihren eigenen Zahlen und stellt ihm die Lagerautomatisierung im Pay-per-Pick-Modell gegenüber, bei der Sie je Auftragszeile zahlen statt in Technik zu investieren.

Für Lager mit Fachbodenregalen ab 5.000 Picks pro Tag in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse.

Ihre Kommissionierung heute
0,00
All-in-Cost je Pick
Pro Jahr
Ihre Ersparnis mit NEO
der heutigen Kommissionierkosten
pro Jahr, bei Ihrem Volumen
Ihre Kostenblöcke je Pick
0,00
All-in-Cost je Pick, aus Ihren Angaben und branchenüblichen Bandbreiten. Wahrscheinlicher Bereich .
Das ist bewusst nicht die Summe der Randwerte in der Spalte rechts: dass alle Kostenblöcke gleichzeitig am oberen oder unteren Rand liegen, kommt praktisch nicht vor. Gerechnet über 20.000 Durchläufe.
Plausibilität
Kostenblock Anteil € / Pick
All-in-Cost je Pick
Setzt Startwerte für Volumen, Personal und Saisonspitze. Alles überschreibbar.
Auftragszeilen im Fachbodenbereich, außerhalb der Saison.
Die Zahl, gegen die Sie Ihre Pickleistung messen. Wer krank ist, gehört in Schritt 2 unter Krankheit und Fluktuation.
Ohne Schichtzuschläge, Überstunden und Zeitarbeit. Die kommen in Schritt 2 als eigene Posten dazu.
Der stärkste Tag im Verhältnis zu einem normalen.
Q4 sind rund 40 Arbeitstage. Ohne Saison: 0.
Kostenverlauf über fünf Jahre
kumulierte Ersparnis über fünf Jahre
Ohne NEO Mit NEO Ersparnis

Der Status quo verteuert sich mit den Löhnen und mit dem wachsenden Zeitarbeitsanteil. Der Preis je Auftragszeile steht im Vertrag und bleibt flach; auf der NEO-Seite steigt nur der Lohn für die Stationsbesetzung. Gerechnet mit 3 % Lohnsteigerung pro Jahr und 2 Prozentpunkten mehr Zeitarbeit pro Jahr. Beides sind Modellannahmen.

Ergebnis mitnehmen

Legen Sie das Ergebnis ab, geben Sie es an Einkauf und Geschäftsführung weiter oder bringen Sie es zum Gespräch mit.

Was sich in Ihrem Lager ändert

Ihre Regale bleiben stehen. Die Ware kommt zur Person statt umgekehrt.

Heute, manuell Klassische Automatisierung Mit NEO
Vorab-Investition keine Millionen-Investition, häufig zweistellig €0Sie zahlen je Auftragszeile
Bauphase keine Regalabbau, Umbau oder Neubau keineRetrofit ins bestehende Fachbodenregal
Bis Go-Live 12-36 Monate 6-8 WochenWMS-Anbindung ~4 Wochen
Kommissionierleistung Picks/Std hoher Durchsatz, fest dimensioniert 350 Picks/Stdje NEO:pickstation
Fehlerquote 0,1-0,3 % systemabhängig < 0,01 %10 bis 30 € je vermiedener Retoure
Lagerdichte Ihre heutige Fläche hoch, nach Neubau 2-3×auf derselben Fläche
Fußweg je Schicht 10-16 km entfällt entfälltDie Roboter fahren die Strecke, Ihre Leute bleiben am Platz
Peak-Saison Zeitarbeit mit 20-40 % Aufschlag auf Spitze dimensioniert, im Normalbetrieb unterausgelastet Menschen im selben PickzyklusDie Flotte deckt die Grundlast, zusätzliche Leute kommen nur zur Spitze dazu
Kostenverlauf hängt an der Zahl der Beschäftigten Abschreibung über 10-15 Jahre folgt dem VolumenWeniger Aufträge bedeuten weniger Kosten
Im Preis je Auftragszeile enthalten

NEO:runner Flotte, NEO:pickstation, NEO:os, Installation, Wartung, Ersatzteile, Software-Updates und jede spätere Skalierung. Geht ein Roboter kaputt, ist das unser Problem, und in Ihrer Bilanz entsteht kein Anlagevermögen.

Sie fangen klein an

Sie starten mit einer Station und rüsten nicht die ganze Halle um. Zusätzliche Roboter und Stationen kommen dazu, wenn sich die Zahlen im laufenden Betrieb bestätigt haben. Sie verpflichten sich nicht auf einen Vollausbau. Welche Mindestabnahme im Vertrag steht, klärt das Angebot.

Ralf Bühler, CEO Conrad Electronic SE
„Aktuell gibt es keinen anderen Anbieter außer NEO, der Goods-to-Person-Automatisierung speziell für Fachbodenregal-Umgebungen anbietet.“
Ralf Bühler
CEO, Conrad Electronic SE
Frank Hammermeister, CEO Versandmanufaktur GmbH
„Kein anderer Anbieter verbindet eine so einfache Automatisierungslösung mit einer höheren Lagerdichte wie NEO. Wir sehen großes Potenzial, unsere Fulfillment-Strategie mit NEO deutlich zu unterstützen.“
Frank Hammermeister
CEO, Versandmanufaktur GmbH, GLS Group
Fit-Check

Aus Bandbreiten werden gemessene Zahlen

Im Fit-Check gehen wir Ihr Sortiment, Ihr Layout und Ihr Volumenprofil durch und ersetzen jede Annahme dieser Rechnung durch eine gemessene Zahl. Sie bekommen einen konkreten Preis je Auftragszeile statt der Bandbreite, die hier steht.

  1. GesprächWir sehen uns Ihre Pickzahlen und Ihre Regale an und sagen Ihnen, ob NEO für Ihr Lager infrage kommt. Dafür genügt ein Termin.
  2. Machbarkeit vor OrtGangbreite ab 85 cm, nutzbare Höhe bis 250 cm, Anbindung an Ihr WMS.
  3. AngebotSie erhalten einen festen Preis je Auftragszeile. Leistungswerte und Ausstiegsregeln stehen im Vertrag.

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Kostenfragen

Häufige Fragen zu den Kosten

Acht Fragen, die im Lager oft gestellt und in der Kalkulation oft übergangen werden.

Was kostet ein Pick im manuellen Lager?

Die übliche Rechnung teilt die Jahres-Personalkosten eines Kommissionierers durch seine Picks. Das Ergebnis ist systematisch zu niedrig, weil es nur den Direktlohn enthält. Rechnet man Schichtzuschläge, Zeitarbeit im Peak, Teamleitung, Krankheit, Fluktuation, Einarbeitung, Pick-Fehler samt Retouren und die Flächenkosten hinzu, liegt der All-in-Cost pro Pick deutlich höher. Wie viel höher, hängt vom Sortiment, vom Schichtmodell und von der Saisonalität ab.

Was ist der All-in-Cost pro Pick?

Der All-in-Cost pro Pick sind die Gesamtkosten, die heute pro tatsächlich kommissionierter Auftragszeile anfallen, einschließlich aller Posten, die bereits bezahlt werden, aber selten auf einer gemeinsamen Rechnung erscheinen. Er ist die einzige Vergleichsgröße, gegen die sich ein Automatisierungsangebot seriös bewerten lässt. Gegen den nackten Stundenlohn verglichen wirkt dasselbe Angebot teurer, als es ist.

Welche Kostenblöcke übersehen die meisten Kalkulationen?

Am häufigsten fehlen vier Posten, für die in der Branche mit diesen Größenordnungen gerechnet wird. Zeitarbeit im Peak kostet 20 bis 40 Prozent über dem Stammlohn. Krankheit, Fluktuation und Einarbeitung summieren sich bei einer Fluktuation von 25 bis 40 Prozent auf 5 bis 10 Prozent der Personalkosten. Pick-Fehler erzeugen Retouren, die mit 10 bis 30 Euro je Fall zu Buche schlagen, ohne je der Kommissionierung zugerechnet zu werden. Und die anteilige Teamleitung steht in kaum einer Kalkulation, obwohl sie mit der Zahl der Kommissionierer wächst. Die Laufwege gehören ausdrücklich nicht in diese Liste: sie binden in Person-zur-Ware-Lagern rund die Hälfte der bezahlten Arbeitszeit, stecken aber bereits in der Pickleistung, die Sie eingeben. Wer sie zusätzlich aufschlägt, zählt sie doppelt.

Wie funktioniert Pay-per-Pick bei der Lagerautomatisierung?

Beim Pay-per-Pick-Modell trägt der Anbieter Roboter, Kommissionierstation, Software, Installation und Wartung und bleibt deren Eigentümer. Der Betreiber zahlt einen Preis je Auftragszeile, ohne Vorab-Investition. Die Kosten steigen und fallen dadurch mit dem Auftragsvolumen, und es entsteht kein Anlagevermögen mit Abschreibungsplan. Das Personal an der Kommissionierstation stellt weiterhin der Betreiber.

Wie unterscheiden sich die Kosten von Pay-per-Pick und klassischer Automatisierung?

Bei klassischer Automatisierung mit Regalbedien- oder Shuttle-Technik steht am Anfang eine Millionen-Investition, häufig im zweistelligen Bereich, dazu eine Bauphase und 12 bis 36 Monate bis zum produktiven Betrieb. Im Pay-per-Pick-Modell entfällt die Vorab-Investition vollständig; bezahlt wird je Auftragszeile. Der konkrete Preis hängt von Sortiment, Layout und Volumenprofil ab und wird im Angebot festgelegt.

Für welches Tagesvolumen ist diese Rechnung gedacht?

Empfohlen wird ein Tagesvolumen ab 5.000 Picks im zu automatisierenden Fachbodenbereich. Das ist eine Wirtschaftlichkeitsempfehlung und keine harte Grenze: Lager mit gemischtem Sortiment, hoher Fluktuation oder starker Saisonalität haben den größten Hebel, weil bei ihnen die versteckten Kostenblöcke am schwersten wiegen.

Müssen für die Automatisierung neue Regale gestellt werden?

Nein. Die vorhandenen Fachbodenregale bleiben stehen, autonome mobile Roboter fahren durch die bestehenden Gänge. Vorausgesetzt sind eine Gangbreite ab 85 Zentimetern und eine nutzbare Regalhöhe bis 250 Zentimeter. Die Artikel des automatisierten Bereichs werden in Behälter umgepackt, und zwar bereichsweise im laufenden Betrieb.

Ab wann wirkt sich das auf meine Kosten aus?

Die Ersparnis beginnt mit dem Go-live, und bis dahin vergehen 6 bis 8 Wochen. Die Anbindung an das vorhandene Lagerverwaltungssystem nimmt davon etwa 4 Wochen ein; das WMS bleibt dabei führend. Ein Parallelbetrieb während der Einführung ist möglich, ein Stillstand des Lagers ist nicht nötig.

Ihre Frage steht nicht dabei? Im Fit-Check klären

Annahmen, die in dieser Rechnung stecken